Oldradio
   
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  Eigenbauten
 
Hier entstehen so manche Eigenbauten.

Mit dem Schiebespulendetektor (Radiohören ohne Strom)
fing die Bastelei an.


Jeder Empfänger braucht eine Antenne.
Die bessere  Rahmenantenne
www.dampfradioforum.de/viewtopic.php?f=34&t=16259&hilit=Rahmenantenne
oder einfach:

Eine wirkungsvolle Antenne ist eine Rahmenantenne.
2 Streifen 12 mm starkes(oder mehr) Sperrholz mit den Massen
57 x 5-8 cm - wie im Modell zu sehen ist, über Kreuz
(Mittig jeweils bis zur Mitte halb einschneiden und zusammenstecken.)
Die Abstände von Wicklung zu Wicklung sollten 5 mm betragen.
8 Wicklungen mit 0,8 mm Kuperlackdraht genügen.





Eine Magnet Antenne Lang und Mittelwelle:






Ring mit 50 cm Durchmesser, Stärke Kupferdraht 3 mm oder
Elektrokabel mit Innen Kupferleitung von 3-4 mm.
Paralles zur Antenne (Beide untere enden) ein 500 pF Drehko.
Von diesen Punkten an den Empfänger eine Seite davon
(Masse Seite vom Drehko)
Nagelneue günstige Drehkos sind noch zu bekommen.
Mail bitte an mich. oder Kontakt wie Startseite
Fa. Rössler, Offenbach Main
Kupferlackdraht der Stärke 1 mm gibt es auch dort.

Hier eine Rahmenantenne die auch als Detektor arbeitet.
Das Prinzip ist mit einer Koppelschleife in der Mitte (Eine Windung)
1 Holzleiste 120 cm x 4,5 x 1,5 cm
1Holzleiste 100 x 4,5 x 1,5 cm
2 Stück 15 x 12 x1,5 cm (für die Dreiecke)

In der Mitte der beiden Leisten (ausgehend von 100 cm x 100 cm)
wird ein Schlitz bis zur hälfte der Holzleiste gesägt. Der Schlitz ist exakt die Stärke der Leiste.
Das gleiche auf der anderen Leiste.
An den Enden der Leisten werden mit einer Feinsäge (Fuchsschwanz) leicht schräg, 12 x Schlitze im Abstand von 1 cm gesägt.
Als Halter für den Rahmen sind die beiden Dreiecke gedacht, die wie im Bild Verleimt werden.
11 Windungen Antenne.
1 Windung in der mitte als Koppelschleife. An dieser wird ein Rg Kabel angebracht dass dann zum Empfänger führt.
Der Drehko ist ein Doppelter mit 2 x 500 Pf und Umschalter für die beiden oder ein Paket.Beide Enden der Antenne kommen an den Drehko. 1x Strator, 1x Rotor.

Als Detektor habe ich die Antennenspule (11 Windungen ) an der 3. Windung abgegriffen. Daran kommt eine Diode (AA112)
Ein Antennenanschluss (Masse vom Drehko) kommt an den 2 kilo Ohm Kopfhörer, und der andere Kopfhörer Stecker an die Diode.

Hier ein Schalbild

http://www.google.de/imgres?imgurl=http://www.oldradioworld.de/gollum/frameb.gif&imgrefurl=http://www.oldradioworld.de/gollum/frame.htm&h=252&w=352&tbnid=YM2O270_qG_6RM:&zoom=1&tbnh=90&tbnw=126&usg=__SjlUFVTrPllFZZ-Bg8Qlp7fj-Ig=&docid=n_ytfmo19cisfM&sa=X&ei=CdqvU57jMYGNO9vRgJgD&ved=0CCsQ9QEwAw&dur=616













Der Radiomann Nachbau, hier:
www.elektronik-labor.de/HF/Radiomann.html




Der Basteltisch mit unverzichtbarem Trenntransformator.
*****
 
Ein Audion (oV2) 
der Betrieb ist nicht ungefährlich, da sind über 250
Volt im Spiel.
Empfänger wie er zu Zeiten der Radio Bastler
gebaut wurde
um damit Kurzwelle zu empfangen.Momentaner
Betrieb über
Trenntrafo, da das Gerät noch keinen eigenen
Transformator hat.


Die Ansicht von oben


Die "fliegende" Verdrahtung


Bei Interesse gibt es den Schaltplan per Email, wegen
der Veröffentlichungs-Rechte
.
Hier habe ich diesen Beitrag geschrieben :
http://www.elo-web.de/elo/entwicklung-und-projekte/r-hren/r-hrenempf-nger/ein-1v2-audion

*****
Hier das kleinste Röhrenradio mit Röhre EF95. 
Ein Geradeaus Empfänger für Kurzwellenempfang





Masse : 12 x 7 x 7 cm Eiche furniert

Eine Variante mit EF95. Spule sitzt unter
dem Alu Kasten






Betrieb : 12 Volt Anodenspannung und 12 Volt Heizung.
Alles harmlose Voltage


Und weil noch so viele Bauteile übrig sind, eine
Mini Version ds EF95 Audion



Und Abends kommen unzählige Sender rein.
Die Antenne ist eine Rahmenantenne von ca. 50 x 40 cm
mit 8 Windungen Kupferlackdraht




*****
Das kleinste Detektor Radio
(Radiohören ohne Strom)





Roehrenverstaerker mit 2 x PCL 86
Auch nazulesen unter:
http://www.jogis-roehrenbude.de/ 





Den Aufbau eines Röhrenverstärkers mit zwei PCL 86
hatte ich mal
von J. Wimmershoff gesehen,hat mir gut gefallen und
so habe ich
mir nun auch einen gebaut.
Das einfachste war der Bucherahmen und die MDF
(mitteldichte Faserplatte) - für einen gelernten
Schreiner natürlich.
Ich habe auf der Rückseite dieser MDF
Platte einfach das
Schaltbild übertragen, so konnte ich schon mal
sehen wo was hinkommt.




Die Stromversorgung war nicht so einfach.
Einen Trafo wollte
ich nicht wickeln lassen, also zu
Conrad-Elektronik nach
Frankfurt - und einen Trafo 230 Volt und 2 x 115 Volt
(die beiden 115 Volt ist auch 230 Volt in Reihe) besorgt
(65 VA), das genügt um die Anodenspannung zu erzeugen.
Kosten: etwa 20.- Euro.



Ein kleiner weiterer Trafo für die Heizung habe ich gleich
mitgenommen.
Dieser (230 Volt und 2 x 12 Volt / 24 VA - 1 Amp)
wurde  jeweils
für die Heizung angeschlossen.
Nachdem alles an seinem Platz war, habe ich
die MDF Platte
mit Autolack Metallic-Lackiert. Die Übertrager
sind auch von
Conrad, preiswerte 100 Volt - Übertrager, sie
gehen sehr ordentlich.





Als Abdeckung habe ich im Toom-Markt
(Schüssel-Abteilung)
2 kleine Plastik-Becher genommen und lackiert.
Stck.: 1,99 Euro.
Das gleiche habe ich mit den Trafos gemacht:
Plastik-Box für 2,98,
Deckel nach unten - und oben ein paar
Löcher hinein"gelötet".

 

Wichtig war mir, alle Bauteile in 2 Watt-Ausführung
zu verbauen,
und gute Qualität zu kaufen. Die Röhren sind von BTB
(Polnische), zum fairen Preis, wie ich finde.


Die Potis habe ich anstatt 50 (47) KOhm -
100 KOhm eingebaut.






Von mir bei Jogis-Roehrenbude.de
vorgestellter Röhrenverstärker



 
 Ein Eigenbau Netzgerät für Röhrenheizung und Anodenspannung.
Januar 2010
 

Ein Röhrenverstärker(chen) Alle Reste wie Trafo -Ausgangsübertrager,
Lade Elko und alles aus der Bastelkiste musste einfach Verbaut werden.
 

 
  Und ein Gehäuse kommt noch


Ein Transistor Radio mit vielen Sendern.
Die Spule wurde auf ein PVC Rohr (Elektro Baumarkt) 16 mm
Durchmesser mit 0,4 mm Kupferlackdrahr gewickelt.
40 Windungen für die Antennen
( Anschluss an die Antenne und das andere Ende an Erde)
und 140 Windungen für die Schwingkreisspule.
Ein Ferritkern, der mit Papier umwickelt wurde,
kommt zur Senderabstimmung in das Rohr un ist 1 x 8 cm.










Ein Stück PVC Rohr 16 mm Durchmesser und etwa 15 cm Länge.
Ein Ferritstab mit 1 cm Durchmesser,
länge 8 cm der mit Papier umwickelt wird,
in das Rohr hineinschieben, zur Abstimmung der Sender.
Abends kommen sehr viele Sender rein.
Antenne ist eine Rahmenantenne.
35 x 45 cm Kantenlänge, darauf 0,8 mm Kupferlackdraht mit 8 Wicklungen.
Erde Anschluss ist der Heizkörper.









Ein Kopfhör
er (solche die man in Flieger bekommt....)

Dia Anordnung der Transistoren und IC von Oben gesehen.

Ein Röhrenverstärker mit einer Wehrmachtsröhre.

Vom Flohmarkt bekam ich für 10 Euro eine Wehrmachtsröhre. Zunächst wurde die
Röhre auf einem Neuberger Röhrenprüfer geprüft. Dazu hatte ich noch eine Fassung,
die in den Neuberger Eingebaut wurde. Jetzt musste eine andere Fassung für das
Projekt her.

Ergebniss auf dem Nezuberger RPM 370 ist Emission 67 % also gut brauchbar.

Wenn eine Fassung nicht verfügbar ist, oder zu teuer, hier ein Basteltipp:

Ich hatte ein Stück Pertinax übrig.(Rund wäre schöner gewesen) In diesem habe
ich die Löcher mittig zu den Kontakten der Röhre mit einem 8 mm Bohrer gebohrt.
In die Löcher kommen Kabelverbinder/Rundsteckhülsen. Diese haben einen
Schlitz, sodass die Röhrenstifte Perfekt hineinpassen und einen sehr guten
Kontakt bilden.

Für die Dreher unter den Bastlern:

Wenn das ganze (Rund natürlich) in einer gedrehten Alu-(Messing) Fassung
hineinkommt, hat man eine schöne Fassung.

Der nächste Schritt, das Spannung(en) Versorgungs Netzteil ist fertig.
Ua 400 Volt, Ug2 200Volt und Ug 1 wird über ein Poti auf ca. 63 Volt eingestellt.
Alle Röhren benötigen 12, 6 Volt das ist auf dem Trafo schon berücksichtigt / 3 Amp.

Der Probelauf ist (ohne Vorstufe) ist gelungen. Kathode,Gitter an Masse,
anstelle des 300R.(Negativ Gitterspannung ist ja da.)
Ug1 470 Kilo bleibt und 5 Kilo nach dem Nf Eingang von 0,22µF.
Vom Netzteil aus (Poti) ist die Ug1 auf minus30 Volt eingestellt.
Ug2 bekommt beim Einbau des ganzen noch einen 0,1µF C 500 Volt gegen Masse.

Die RL12P35 nimmt bei 400 Volt 48 mA.
Der AÜ sollte nicht mehr als 4 Kilo Ohm haben.

Der Test verläuft sehr gut mit schönem Klang aus einem Lautsprecher
den ein Radiofreund spendiert hatte. Angeschlossen habe ich eine Plattenspieler.

 

Daten zur Röhre:

 

http://www.hts-homepage.de/Wehrmacht/Heer/WMRL12P35.html

 


Der fertige Verstärker



UND so Funktioniert der Verstärker:
http://www.vidup.de/v/a4EJ7/

Ein Audion Nachbau mit 1NF Verstärkerstufe und 2 Stück 12SH1L Röhren.
OV1 (Harltey-Schaltung)
Spulen für den Wellenbereich können jeweils gewechselt werden.
Rückkopplung erfolgt über Katode.Der Grad der Rk. erfolgt durch variation der Schirmgitter Spannung (Veränderung der Steilheit)
Lange Antenne : Schirmgitter um die Antennenspannung einzukoppeln (Schwinkreis wird nicht bedämpft)
Ges. Strom deer Röhren 148 mA/12 Volt
Korbspule 80 mm Durchmesser 64 indungen etwa 200 µH Anzapf 1=4 Wdg.Anzapf2=20 Windungen
Die Röhren wurden aus ausgedienten alten Röhren aufgeschnitten und "Getarnt" drübergestülpt.

Und hier seht ihr die QUELLE: JOGIS ROEHENBUDE

http://www.jogis-roehrenbude.de/Leserbriefe/Duering-MW-Audion/Audion.htm









Dazu eine Eigenbau Spule mehr dazu hier: (www.Jogis-Roehrenbude.de)



Etwas aus Holz, hier Erle Massiv Stabverleimt. Was ist es?







 
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